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Low-Vision-Abklärung und Beratung

Die Low-Vision-Beratung (Sehhilfenberatung) setzt ein, wenn medizinische Massnahmen eine Sehbehinderung nicht beheben oder verbessern konnten. Sie verhilft sehbehinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu einer optimalen Nutzung ihrer Sehreste.

Low-Vision-Trainerinnen und -Trainer unterstützen Betroffene bei der Einordnung einer medizinischen Diagnose und zeigen auf, was sie für den Alltag bedeutet. Sie machen Abklärungen in der Umgebung Betroffener: im Kindergarten, in der Schule, bei der Arbeit, zuhause. Sie ermitteln Werte wie Fern- und Nahvisus, Kontrast- und Farbensehen, Augendominanzen oder Vergrösserungsbedarf. Zusammen mit den Angaben von Augenärztinnen und Augenärzten bilden diese Abklärungen die Basis für die Beratung. Eine Beratung kann zum Beispiel zeigen, dass das Verschieben des Arbeitsplatzes weg vom Fenster erhebliche Erleichterung bringen kann. Als optische Hilfsmittel werden vergrössernde Sehhilfen, Blendschutz- und Filtergläser als auch elektronische Lesehilfen eingesetzt und Beleuchtungen optimiert.

Letztlich ist auch die Erörterung der kurz- und langfristigen Zukunftsperspektiven von Betroffenen wichtig. Was dürfte – beruflich oder privat – einmal möglich sein, was eher nicht? Was braucht es, um Ziele zu erreichen? Eine Beratung kann übergehen in eine langfristige Begleitung durch die spezialisierten Heilpädagoginnen und Heilpädagogen von obvita.

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Kontakt

  • Brigitte Aerni Strang

    Gesamtleiterin Sehberatung

    Tel. +41 71 246 61 93

Allgemeiner Kontakt Bereich

Sehberatung
Rorschacher Strasse 268
9016 St. Gallen
Tel. +41 71 246 68 00