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Das grosse Schneeräumen

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So viel Schnee wie in diesem Jahr hat es schon lange nicht mehr gegeben. „Insgesamt hat sich zwischen Donnerstag bis Montag rund einen Meter Schnee angehäuft“, sagt Thomas Segginger vom Immobiliendienst. Eine solche Menge in so kurzer Zeit habe es zuletzt im Jahr 2006 gegeben. Deshalb ist auch klar, dass die Schneeräumung die Mitarbeitenden und Lernenden vom Betriebsunterhalt und der Gartengruppe während Tagen enorm gefordert hat. Aber nicht überfordert, wie Thomas Segginger anfügt. Denn sie seien ja vom Schneefall nicht überrascht worden. Zudem planen und schulen sie den Winterdienst bereits im Herbst, damit sie ab Oktober einsatzbereit sind.

Mit dem ersten Schneefall wird die Arbeit für die Räumungsequipe gestartet. Sowohl für die Schneeräumung der internen als auch der externen Immobilien steht jeweils eine Pikettmannschaft zu Verfügung. „Wir beginnen in 2 Gruppen (intern und externe Liegenschaften) mit je drei Mitarbeitenden zwischen 3 und 5 Uhr Uhr in der Früh, den Schnee zu räumen“, sagt Thomas Segginger. Dabei liegt die Priorität auf den Zugängen, Zufahrten, Parkplätzen und Treppen. Das Ziel ist jeweils bis 7.30 Uhr sämtliche Zugänge freigeschaufelt zu haben. Die Gartengruppe arbeitet dann die restlichen Pendenzen ab. Sprich: Verbreiterung der Wege oder das Freilegen der Notausgänge und Fluchtwege sowie Schneedepots entfernen. „Weil es eigentlich durchgehend geschneit hat, waren wir auch durchgehend beschäftigt.“

Um mit den riesigen Schneemassen umgehen zu können, verfügt der obvita Immobilienunterhalt über die nötigen Maschinen. „Wir arbeiten mit zwei Fahrzeugen mit Pflug, dem neuen Kommunalfahrzeug mit Salzstreuer und mehreren Einachsern- und Schneefräsen“, sagt Thomas Segginger. Jedoch hat sich so viel Schnee angesammelt, dass sie auf externe Hilfe angewiesen waren, die Schnee an einen anderen Ort transportiert hat.

Zwar sind die schneereichen Tage laut Thomas Segginger für das gesamte Team herausfordernd gewesen. „Wir alle wissen aber, dass das ein Teil unserer Arbeit ist.“ Die Arbeit war aber sehr anstrengend. „Jeder spürt es am Körper, wenn er solche Schneemassen bewegen muss.“

Bei der Arbeit seien auch einige Sachen zu Bruch gegangen. Wie beispielsweise Handläufe oder eine Aussenbeleuchtung. „Doch solange wir die Sachen reparieren oder ersetzen können, ist es nicht so schlimm.“ Wichtiger ist, dass sich niemand bei der anstrengenden Arbeit verletzt hat. „Ich möchte hier nochmals alle Mitarbeiter dazu aufrufen, vorsichtig zu sein, wenn man einen Schneepflug sieht“. Denn: „Für die Lenker der grossen Fahrzeuge ist es nicht immer einfach, die ganze Umgebung zu sehen.“

Nun sind die Temperaturen wieder gestiegen und der Schnee schmilzt langsam vor sich hin. Was die Arbeit für das Räumungsteam aber nicht unbedingt einfacher macht. „Nun wird der Schnee viel schwerer und somit auch anstrengender zu bewegen.“

Der grosse Schneefall war aber nicht nur anstrengende Arbeit. „Es war eine Erfahrung für alle“, sagt Thomas Segginger. „Und wir wissen nun mit Bestimmtheit, dass wir auch solche Wettersituationen dank dem guten Team bewältigen können.“

An diese Stelle gilt es dem ganzen Team für die sehr gute Arbeit währen dem grossen Schnee im Namen von obvita zu danken.

Das war super Arbeit!!